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Dr. Albrecht Boeckh
Lebenslauf: schulischer und beruflicher Werdegang - Ehrenamtliche Tätigkeiten - Musik und Privates
Ich bin 1950 als drittes von vier Kindern in München geboren
Schule - Ersatzdienst und Studium:
1956 – 1960 Volksschule
1960 – 1969 Humanistisches Gymnasium in München
1969 – 1971 Ersatzdienst in einem Heim der Inneren Mission für sozial schwache alte Männer in
Herzogsägmühle/Peiting und in einer internistischen Klinik in München
SS 19971 Studium der Medizin in München
Ab WS 71/72 Studium der Soziologie, Geschichte und Philosophie in Freiburg/Brsg. (2 Semester) und Bielefeld.
1976 Abschluss als Diplomsoziologe mit Schwerpunkt Entwicklungsplanung/-politik an der Universität Bielefeld
Forschung - Lehre - Promotion:
1976 - 83 Tätigkeit in Forschung und Lehre an der Universität Bielefeld. Mehrere Feldforschungen in Mexiko.
1983 Promotion über das Thema: Bauern und Staat in Mexiko
Therapieausbildungen und Fortbildungen:
1984 Heilpraktikerzulassung
1982 - 86 Ausbildung in Gestalttherapie (IGW). Während der Ausbildung Tätigkeiten in der Erziehungsberatung, Akut-Psychiatrie und Suchttherapie
1990 - 92 Weiterbildung in Hypnotherapie (MEG)
Fortbildungen:
- in Gestalttherapie bei Erv und Mirjam Polster 88 und 94,
- in provokativer Therapie bei Frank Farelly 1998.
- Intensive Auseinandersetzung mit systemischen und lösungsorientierten Ansätzen
Berufliche Tätigkeiten im Bereich Psychotherpaie, Supervision, Dozenten und Trainertätigkeiten
Gestalttherapeut und Lehrtherapeut für Gestalttherapie (dvg – Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie)
Supervisor und Lehrsupervisor (DGSv)
Lehrtherapeut für verschiedene Gestalttherapie-Institute.
Dozent am Gestalt Institut Hamburg
Mitglied der AG "Klinische Theorie der Gestalttherapie" der dvg (deutsche Vereinigung für Gestalttherapie)
Mitglied der Redaktion der Zeitschricht "Gestalttherapie"
Seit 1985 eigene Psychotherapie- und Supervisionspraxis.
Supervisorische Tätigkeit in den Bereichen:
- allgemeine Beratung,
- Suchtberatung und –Therapie,
- sozialpsychiatrische Versorgung,
- Jugendhilfe,
- Schule,
- Kliniken,
- Verwaltung etc.
Dozententätigkeiten in Fachschulen, Fort- und Weiterbildungen:
- 1985 – 1997 an der Fachschule Ergotherapie: Psychologie, Soziologie, Gruppendynamik, Gesprächsführung, Ergotherapie in der Psychiatrie, Betreuung der Praktikanten im Psychiatrie-Praktikum
- 1988 – 1996 Dozent für Psychologie an der Ergotherapieschule Reutlingen
- von 1985 – 1992 Dozent an der Zivildienstschule Bodelshausen zum Thema: Psychiatrische Erkrankungen
- von 1985 – 1995 Dozententätigkeit an verschiedenen VHS. Kurse und Vorträge zu Themen der Psychotherapie, Psychiatrie, Arbeit mit Träumen.
- 1988 – 1994 Dozent am bfw (Berufsfortbildungswerk des DGB) in Stuttgart: Kommunikation und Gesprächsführung für Pflegedienstleitungen
- 1986 – 1994 Dozent für Gesprächsführung and den Fachschulen für Physiotherapie in Stuttgart und Tübingen
- 1988 – 1990 Dozent in der Sozialtherapie-Ausbildung des ibs (Institut für Berufs- und Sozialpädagogik Bremen) in Tübingen für die Bereiche: stationäre Suchttherapie, Angehörigenarbeit und Supervision der Praxiseinsätze
- 1990 – 1992 Co-Leiter des Folgekurses
- seit 1985 Dozent für das Fach Sozialpädagogik in der Weiterbildung für psychiatrische Fachschwestern/-Pfleger an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen
- Seit 1994 Leitung einer dreijährigen Supervisionsausbildung beim WiT (Wissenstransfer - Uni Tübingen) und Durchführung von Gestalttherapiefortbildungen beim gleichen Institut
- Seit 2009 ist diese Supervisionsausbildung bei der ABiP - Akademie für Bildung und Personalentwicklung des UKT - Universitätsklinikum der medizinischen Fakultät der Universität Tübingen angesiedelt
- Seit 2006 Mitarbeit als Supervisor am Master-Studiengang: Organisationsentwicklung der FH Ludwigsburg
- Seit 2008 Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
- seit 2001 bin ich Mitglied/Laienvorsitzender des Pfäffinger Kirchgemeinderates
- seit 2007 bin ich Vorstandsvorsitzender der „Tübinger Hospizdienste e.V.“
Musik und Privates
- Klassische Klavierausbildung seit dem 9. Lebensjahr u.a. bei Prof. Rainer Fuchs (München) und Prof. Robert-Alexander Bohnke (Tübingen).
- Für mich gehört das Klavierspiel zu den wichtigsten Möglichkeiten zu mir zu kommen, mich auszudrücken, in weite, sprachlich nicht fassbare seelische Welten einzudringen und innere Klarheit durch die meditative Disziplin des Übens zu gewinnen. Besonders erfreulich sind dabei für mich die musikalischen Begegnungen im kammermusikalischen Zusammenspiel.
- Ebenso gehört das Singen im Chor zu meinem Leben. Seit 10 Jahren singe ich im Chor „Semiseria“ in Tübingen. Es gibt für mich wenige Tätigkeiten die erfreulicher, körperlich und seelisch wohltuender sind als das gemeinsame Singen.
- Ich lebe mit meinen beiden Kindern Anna (13 Jahre) und Jakob (17 Jahre) in einem alten Bauernhaus in Pfäffingen, einem Dorf in der Nähe von Tübingen. Hier habe ich auch meine Praxis.